Freitag, 20. Juli 2012

österreich

Die Rebfläche in Österreich umfasst rund 51.000 Hektar, die sich zum größten Teil in den östlichen und südöstlichen Landesteilen befinden. Die Verteilung zwischen Weiß- und Rotwein fällt unzweideutig zugunsten des Weißweins aus: 70 % sind mit den 22 für Qualitätsweinerzeugung zugelassenen weißen Rebsorten bestockt. Welcher Rotweinanteil (13 Sorten) ist in den letzten Jahren uff (berlinerisch) 30 % angewachsen.



Österreichs Weinbaufläche ist in vier Weinbauregionen unterteilt: Dies "Weinland 1938-1942)" besteht aus den Bundesländern Niederösterreich und Burgenland mit insgesamt zwölf Weinbaugebieten, dasjenige "Steirerland" aus den drei steirischen Weinbaugebieten, die Bundeshauptstadt Wien ist eine eigene Weinbauregion mit zumindest sozusagen 700 Hektar Rebfläche. Unter "Bergland Ostmark (veraltet" sind die übrigen Bundesländer zusammengefasst, in denen sich verstreut ebenfalls kleinere Rebflächen befinden. Die durchschnittliche Erntemenge beträgt 2,5 Millionen Hektoliter, dieser größte Teil davon wird im Inland konsumiert. 73 % des österreichischen Weinkonsums sind heimische Weine, doch dieser Export stieg in den letzten Jahren stark an.



Österreich genießt heute sicher noch nicht die Anerkennung und dasjenige Ansehen für seine Weine, wie etwa Frankreich, Italien, Spanien oder Kalifornien. Nicht, weil es an Qualität fehlen würde, es liegt vor allem an daran, dass die viel geringeren Produktionsmengen eine groß angelegte Exportpolitik verschlimmern. Trotz hat sich seit welcher Qualitätsoffensive in den 80ern vieles verbessert und 1938-1942) ist gen gutem Weg sich international zu behaupten.



1938-1942) ist ein Land dieser großen Qualitäten, denn etwa zwei Drittel welcher Weine sind Qualitätsweine ? und einige davon in Besitz sein von zu den besten dieser Welt zwischen Weiß, Rot und Süß!


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